Erweitert die Google Search Console um das, was dort fehlt: unbegrenzte Speicherung der Verlaufsdaten statt der üblichen sechzehn Monate, einen eigenen Sichtbarkeitsindex, Bulk-Indexierung und einen OnPage-Crawler mit über achtzig Prüfungen. Gehoste…
SEO-Crawler und OnPage-Werkzeuge
Ein Crawler geht die Website Seite für Seite durch und protokolliert, was ein Suchmaschinen-Robot vorfindet: Statuscodes, Weiterleitungsketten, Kanonisierung, fehlende Auszeichnungen, Ladeverhalten. Das ist der Bereich, in dem Werkzeuge am meisten leisten, weil die Arbeit rein mechanisch ist.
Die Grundsatzentscheidung fällt zwischen Desktop und Cloud. Ein Desktop-Crawler läuft auf dem eigenen Rechner, hat keine Grenze außer dem Arbeitsspeicher und schickt keine Daten irgendwohin – dafür läuft er nicht von selbst. Cloud-Dienste überwachen dauerhaft und schlagen Alarm, kosten aber pro URL und verarbeiten die Daten beim Anbieter.
Für einen einmaligen Audit reicht ein Desktop-Werkzeug. Wer laufend überwachen will, braucht die Cloud – oder einen Menschen, der den Crawler regelmäßig startet.